TorOption Erfolgreiche Erfahrungen

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Erfolgreiche Handelserfahrung bei TorOption

Beim jungen und modernen Broker TorOption kann man mit einem gebührenlosen Zugang sofort mit dem erfolgreichen Handel von binären Optionen beginnen. Für einen gewinnorientierten Handel sind TorOption Brokererfahrungjedoch gute Informationen wichtig. Genau deshalb bietet der Broker In einem verständlichen täglichen Markt-Rückblick eine wertvolle Informationsquelle für den binären Optionshandel.
Dies kommt vor allem Anfängern zugute, da durch eine Marktanalyse auf Tages-Basis die besten Entscheidungen getroffen werden können. Die Märkte sind ständig in Bewegung, so dass man sich vergewissern sollte und den täglichen Markt-Rückblick am Beginn eines jeden Handelstages lesen sollte. Dadurch lernt man, worauf man achten sollte, wenn man mit binären Optionen handelt.

Mit Erfahrung Gewinn machen

Wenn man sehr viele Erfahrungen im Handel gesammelt hat, so kann man diese für sein Trading-Verhalten nutzen und damit gewinnmaximierend handeln. Viele Kenntnisse und Fähigkeiten für den Handel und ein untrügliches Gespür wachsen mit der Erfahrung. Mit den zur Verfügung stehenden Informationsquellen kann man sich ein aktuelles Bild der Marktlage machen und diese in Korrespondenz zum aktuellen Marktgeschehen bringen.

Durchdachte Geschäfte mit guten Aussichten

Den Handel kann man konservativ oder progressiv umsetzen. Wichtig ist es zu wissen, wieviel Spielraum bei allen möglichen Eventualitäten bleibt. Wer umsichtig handelt, der ist auch für unerwartete Marktentwicklungen gewappnet und kann entsprechende Schritte unternehmen, um den allgemeinen Trend zu erkennen und diesen zu nutzen.

Handel mit binären Optionen

Binäre Optionen sind ein Finanzderivat, das von den Optionen abgeleitet ist und das zur Kategorie der Termingeschäfte zu rechnen ist. Man kann mit binären Optionen auf steigende oder fallende Kurse spekulieren
Der Handel mit binären Optionen ist eine interessante Anlageform, die es erlaubt Währungspaare (Forex) und andere Wirtschaftsgüter zu handeln. Dies kann große Gewinne erbringen, wenn man korrekt vorhersagt, welchen Weg das Wirtschaftsgut gehen wird. Mit den binären Optionen kann man Rohstoffe, Aktien, Indizes und Währungen (Währungspaare) handeln.
Bei TorOption braucht man nichts auf seinem Computer installieren oder herunterzuladen. Ganz einfach ein Mobiltelefon oder ein Computer mit Internet-Verbindung reichen schon aus, um sich anzumelden und mit dem Handel anzufangen. Man kann Aktien von namhaften Herstellern im Kursverlauf prognostizieren. Außerdem stehen für den Handel der Yen-, der Dow Jones, der Nikkei Index und Gold zur Verfügung, von denen rund um die Uhr profitiert werden kann.
Es ist lediglich notwendig, die richtige Richtung im Handel vorherzusagen. Anders als beim traditionellen Handel ist es beim binären Handel nicht nötig große Anlagesummen zu verwenden und über lange Zeiträume zu investieren. Man kann schon mit einer Investition von 5 $ beginnen über den Zeitraum von 60 Sekunden.

Seminar-Empire_-_Profitable_Handelsstrategien_entwickeln_

Sticky: Trading-Seminar in Berlin am 02.07.2016

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Am 02.07.2016 findet in Berlin das zweite Seminar von Seminar-Empire statt!

Das erste Seminar fand im Februar in Berlin statt. Die Anfrage war so hoch, dass wir sogar überbucht waren. Nun haben wir ein größeren Raum gemietet und das Personal aufgestockt.

Seminar-Empire Preise

Beim Seminar geht es um Fragen wie z.B.:
– Wann funktioniert eine Handelsstrategie nicht mehr?
– Wie komme ich auf eine eigene Handelsstrategie?
– Wie kann ich meine Ideen verifizieren?
– Was passiert mit der Strategie in Extremsituationen?
– Welche Tools gibt es für einen Backtest?
– Was beinhaltet alles eine ‚Handelsstartegie‘?
– …

Mehr zum Inhalt findet ihr auf hier: www.seminar-empire.de

Hier könnt ihr die Tickets direkt buchen: Tickets buchen

 

10 Ratschläge zum Handel mit binären Optionen - UltraTrade

UltraTrade: 10 Ratschläge zum Handel mit binären Optionen

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10 Ratschläge zum Handel mit binären Optionen bei UltraTrade

Ratschlag Nr. 1:
Jeder Trader ist individuell. Finden Sie heraus, welcher Investor-Typ Sie sind: vorsichtig oder risikofreudig? Passen Sie Ihre Strategie dementsprechend an.

Ratschlag Nr. 2:
Durch Analyse zum Erfolg. UltraTrade bietet ein tägliches Market Review, einen Wirtschaftskalender und wöchentliche Marktberichte bequem auf der Webseite an. Fundamentaldaten, Unternehmenspressemeldungen und Quartalsberichte sowie politische und wirtschaftliche Ereignisse der Weltmärkte gehören zur fundamentalen Analyse. Alle Arten von Charts und Indikatoren sind Teil der technischen Analyse.

Ratschlag Nr. 3:
Risiko umgehen mit Hilfe des Brokers. Die ersten 3 Trades bei UltraTrade sind risikoabgesichert. Ferner gibt es bei vielen Trades eine Teilversicherung. Die Trading-Akademie von UltraTrade bietet Webinare und E-Books zur Aus- und Weiterbildung. Finanzielle Bildung minimiert Risiken.

Ratschlag Nr. 4:
Eine Strategie entwickeln. Eine beliebte Handels-Strategie ist die Trendfolge. Der Trader erkennt einen eindeutigen Trend und erwirbt eine dem Trend folgende Option. Eine andere Variante ist, Korrelationen zu nutzen. Wenn beispielsweise der Goldpreis steigt, fällt der US-Dollar.

Ratschlag Nr. 5:
Effektives Geldmanagement betreiben. Ein Beispiel wäre, ausschließlich einen festgelegten Prozentsatz des Kontostandes im Trade einzusetzen. Ein anderes Beispiel wäre, stets nur den Mindesteinsatz zu handeln. Behalten Sie bei Gewinnen und Verlusten die Kontrolle über sich selbst. Tätigen Sie keine unüberlegten Einsätze.

Ratschlag Nr. 6:
Bonus- und Werbeprogramme nutzen. Jeder Trader, der einen anderen Trader anwirbt, erhält von UltraTrade eine Belohnung in Höhe von 100 $. UltraTrade hat ein großzügiges Bonusprogramm, mit dem sich das Handelskonto aufstocken lässt.

Ratschlag Nr. 7:
Entscheidung für einen sicheren Broker. UltraTrade ist eine Marke von Technozone Solutions UK Limited. Das regulierte Unternehmen hat seinen Sitz in London, England. Die Kurse werden von Thomson Reuters bereitgestellt. Der Handel erfolgt auf einer stabilen Handelsplattform.

Ratschlag Nr. 8:
Das passende Konto eröffnen. UltraTrade bietet je nach Startkapital und Bedürfnis des Traders drei unterschiedliche Konten an. Ab einer Einlage von 350 US-Dollar ist eine Kontoeröffnung möglich. Es gibt ein Silber-, ein Gold- und ein Platinkonto.

Ratschlag Nr. 9:
Nur Geld investieren, das nicht kurzfristig für den Lebensunterhalt gebraucht wird. Das Investitionskapital ist das zu Beginn auf das Handelskonto eingezahlte Geld mit dem Ziel, jenes zu vermehren.

Ratschlag Nr. 10:
Tools clever nutzen. Trading-Signale erhöhen maximal die Gewinnchancen. UltraTrade verfügt über Trading- und Handels-Signale, die den Tradern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Die Tools der technischen Analyse von Ultratrade verfügen über alle Indikatoren und Charts, die für den Handel mit binären Optionen sinnvoll sind.

UltraTrade Erfahrungen

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Unsere UltraTrade Erfahrungen: Eine vollständige Rezension

UltraTrade ist ein topaktueller Broker für binäre Optionen mit einem modernen Erscheinungsbild und einem brandneuen Konzept. Außer profitablen binären Optionen stehen ebenso CFDs aus der Forex-Welt und als Highlight ein Social Trading-Tool im Angebot. Bonus- und Werbeprogramme, eine Trading-Akademie sowie ein erstklassiger Kundenservice bringen einen durchwegs attraktiven Neuankömmling in der Branche zum Vorschein.

Hinter der Marke UltraTrade steht die in London ansässige und in Belize regulierte Technozone Solutions UK Limited. UltraTrade mit dem Slogan „Trading the Right Way“ hat das Ziel, jeden Kunden wie einen VIP zu behandeln.

UltraTrade Brokererfahrung

Basiswerte und Handelstypen

UltraTrade bietet Währungspaare, Rohstoffe, Aktien und Indizes. Neben Standardwerten sind „Exoten“ im Programm.

Handelstypen umfassen:
• Standard-Handel
• Paar-Handel
• Sekunden-Optionen
• Langzeit-Optionen
• One-Touch-Handel
• Leiter-Handel
• CFDs

Handelsplattform

Die Handelsplattform bietet mit Thomson Reuters ständig aktualisierte Real-Time-Kurse. Die Webseite ist sicherheitsverschlüsselt und mit jedem Betriebssystem und Browser zugänglich. Es gibt eine mobile Version.

Handelszeiten und Laufzeiten

UltraTrade stellt Basiswerte und Handelstypen für einen Rund-um-die Uhr-Handel zur Verfügung. Laufzeiten betragen Sekunden, Minuten, Stunden, Tage, Wochen und Monate.

Handelskonditionen, Verlustabsicherung und Rendite

Beim 60-Sekunden-Handel ist ein Trade schon mit 5 $ zu handeln. In der Regel beträgt der Einsatz 25 $. Im One-Touch-Handel ist die kleinste Einheit 50 $.

Die ersten 3 Trades sind voll abgesichert, weitere Verlustabsicherungen sind möglich. Zahlreiche Trades mit Teilrückerstattungen sind vorhanden.

One-Touch- und Leiter-Handel bieten über 100 %, klassische Optionen, Paare, Langzeit- und Sekunden-Handel bis zu 85 % Rendite.

Social Trading

Mit „iFollow“ stellt UltraTrade ein Tool zum Kopieren von Trades mit Filterfunktion zur Verfügung.

Bonus- und Werbeprogramm

Je nach Höhe der Einlage gibt es bis zu 5.000 $ Bonus. Für die Anwerbung von Neukunden werden bis zu 100 $ gezahlt.
Kontotypen bei UltraTrade

Drei Kontotypen stehen zur Wahl:
• das Silber-Konto zwischen 350 und 5.000 $
• das Gold-Konto zwischen 5.001 und 35.000 $
• das Platin-Konto zwischen 35.001 und 50.000 $

Trading-Akademie bei UltraTrade

Es gibt kostenlose E-Books und Webinare zu allen Themen für Anfänger und Profis. Ab dem Gold-Konto gibt es Zugang zu persönlichen Top-Analysten und Account-Managern.

Zahlung, Sicherheit und Support

Ein- und Auszahlungen laufen über Visa, Mastercard, Skrill, Neteller, Cash oder Webmoney. Alle Transaktionen erfolgen passwortgeschützt über eine sichere Verbindung. Der Kontakt zum Kundensupport funktioniert durch ein Nachrichtensystem.

Fazit unserer Rezension von UltraTrade

Das durchdachte Rund-um-Konzept überzeugt. Ob stark gewinnorientierter Profi-Trader oder purer Anfänger, UltraTrade hat für jeden Kunden Wertschätzung und ein passendes Angebot.

Video von Jens Rabe zu meinem Artikel „Die Säulen des Erfolgs“

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In der aktuellen (April 2016) Ausgabe vom TRADERS‘-Mag ist der Artikel „Die Säulen des Erfolgs“ von mir abgedruckt. Der ‚tradermacher‚ Jens Rabe war so freundlich und hat ein kurzes Video zum Artikel aufgenommen. Wer den Artikel noch nicht gelesen hat, der sollte sich das Video unbedingt anschauen und im Anschluß die aktuelle Ausgabe vom TRADERS‘-Mag kaufen. Es lohnt sich!

 

Werbematerial: Was braucht ein junges Unternehmen bzw. ein frischer Selbständiger?

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In der heutigen Zeit denkt kaum noch einer an die klassischen Werbemittel wie Visitenkarten, Flyer, Aufsteller, Aufkleber usw. Vielmehr macht man sich Gedanken um einen professionellen Webauftritt, Suchmaschinenoptimierung (SEO), Backlinks, Newsletter-Einträge usw.

Da stellt sich die Frage: Wieso?

Wieso werden inzwischen die guten alten offline Werbeprodukte so vernachlässigt? Haben sie ausgedient? Sind sie zu teuer? Lockt man damit keinen Kunden mehr an?

Die Offline-Werbung

Große Gründe gibt es eigentlich nicht gegen die guten alten klassischen Offline-Werbemittel. Es kommt immer ganz darauf an, wie damit umgegangen wird. Flyer für ein Hörgeräte-Unternehmen ohne zu selektieren an alle Personen zu verteilen die aus der U-Bahn aussteigen ist nicht so sinnvoll. Ebenso wie die gleiche Werbung Online bei Facebook für 18 bis 35 Jährige anzeigen zu lassen.

Offline-Werbung wie z.B. ein Schreibblock wirkt zudem oft nicht wirklich aufdringlich. Eure Zielgruppe erhält einen kostenlosen und sinnvollen Schreibblock. Zudem wird er bei jeder Nutzung an euer Unternehmen erinnert.

Kosten

Das Werbematerial drucken bzw. herstellen zu lassen kostet aktuell nicht mehr so viel. Eine kleine Online-Werbekampagne bei Facebook oder Google kann schnell viel teurer werden.

1.000 Flyer gibt es bereits ab 19,90 €, Beachflags ab 159,56 € und 500 Visitenkarten schon ab 19,49 € bei Viaprinto.

Fazit

Klassische Werbung ist noch lange nicht ausgestorben. Je nach Zielgruppe kann Offline-Werbung viel mehr bringen als Online-Werbung. Zum Beispiel wenn die Zielgruppe zur älteren Generation gehört die nicht in 3 Sekunden online ist um etwas zu googeln.
Spätesten aber bei der nächsten Messe sollte Offline-Werbung her. Egal wie jung oder alt eure Zielgruppe ist. Zu einem guten Messestand gehören in der Regel schöne Beachflags, Aufsteller, Poster und Flyer. Jeder sollte sofort sehen was ihr macht, was ihr bietet und wieso man bei euch stehen bleiben sollte.
Wenn ihr das Interesse von einer Person geweckt habt, dann könnt ihr schnell einen Flyer oder eine Visitenkarte überreichen. Viel schöner ist natürlich das persönliche Gespräch wodurch sich euer Unternehmen ins Gedächtnis des Interessenten brennt. Auf den meisten Messen ist jedoch sehr viel los. Viele Informationen und viele Eindrücke. Da ist das Gehirn schnell überreizt und vergisst die einen oder anderen Informationen wie z.B. Firmennamen oder URL.

1 Jahr CHF-Schock

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Der CHF-Schock ist inzwischen gut 1 Jahr her. Am 15.01.2015 hat die Schweizer Notenbank die Bindung an den EUR aufgehoben. Mit fatalen Folgen! AlpariUK hat Insolvenz angemeldet, diverse andere Broker haben eine starke Finanzspritze benötigt und viele private Trader haben die wahre Macht des Hebels gespürt. Sie haben ihren Hebel voll ausgenutzt und selbst mit kleinen Konten (ca. 1.500 €) enorm viel Geld verloren. Mehr, als auf dem Konto eingezahlt wurde. Es hat nicht lange gedauert bis die ersten Broker das fehlende Geld eingefordert haben. Einige Trader sahen hier nur noch einen Weg: Die Privatinsolvenz.
Andere Trader hatten mehr oder weniger Glück: Sie waren richtig positioniert und kamen entweder gut aus dem Trade raus oder der Broker hat den gesamten Trade storniert.

Was hat sich heute wesentlich geändert?

Einige Broker haben inzwischen in Ihren AGBs ein Verzicht auf einen Nachschuss eingefügt. Das bedeutet: Man kann nicht mehr Geld verlieren als auf dem Trading-Konto liegt.
Meiner Meinung nach sollte man diesen Punkt bei der Brokerwahl unbedingt beachten.

Des Weiteren wurde unmittelbar nach dem CHF-Schock der Hebel bzw. die Margin-Anforderung für alle CHF-Paare angepasst.

Der Fehler der Masse nach dem CHF-Schock

Es mag etwas hart klingen aber: 99% der Trader, die Ihre Position panisch geschlossen haben, wurden von der der Angst überfallen. Sie haben alle paar Sekunden versucht die Positionen zu schließen, haben dem Broker zahlreiche E-Mails geschrieben und parallel jede Nummer gewählt die er gefunden hat. Der Preis zu dem ausgeführt wurde war auch völlig egal. Hauptsache schnell aus dem Trade raus.

Ganz klar: Das war menschlich. Man wusste nicht was los ist und was noch kommen wird. Angst machte sich breit. Man erlebt dieses Ereignis nicht so oft.
Die berühmte Geduld hätte hier wieder mehr als jede andere Strategie der Welt „verdient“. In den 2 Wochen danach stieg der Kurse um ganze 800 Pips an.

EURCHF

Fazit

Der CHF-Schock hat viele empfindlich getroffen. Ein Grund mehr, dieses Ereignis zu nutzen um daraus zu lernen. Es war ein Beweis dafür, dass man nie sein Trading-Konto überhebeln sollte. Das Ereignis hat auch verdeutlicht, wie gefährlich der Handel mit CFDs, Futures, Devisen usw. ist.

Buchvorstellung: „Ab in die Hölle“ @GSElevator

Lesezeit: 3 Minuten

Das Buch vom nicht_Goldman Sachs Mitarbeiter ‚GSElevator‘ hat der Weihnachtsmann mir gebracht. Zum Glück ist er so modern und liest sich vorher die Amazon-Wunschlisten durch. Ich habe es inzwischen durchgelesen und möchte euch einen eine kurze und knappe Buchvorstellung bieten!

John LeFevre eröffnete den Twitter-Account @GSElevator und wollte der Welt einen Einblick in sein Leben als Investmentbanker bieten. Der Account wurde so aufgezogen, dass alle Leser dachten er würde bei Goldman Sachs arbeiten. Alle pikanten Informationen die er twitterte soll er im Fahrstuhl aufgeschnappt haben. Die Informationen waren so pikant, dass der Twitter-Account sehr schnell immer bekannter wurde. In Wirklichkeit hat er aber bei der CitiGroup gearbeitet. Die Geschichten die er twitterte waren aber alle echt. Denn John LeFevre war ein Investmentbanker und somit mitten drin in der Welt von exzessiven Partys, Drogen und hohen Bonuszahlungen.

Die Tweets haben sogar dazu geführt dass bei Goldman Sachs Gespräche im Fahrstuhl verboten wurden und eine interne Ermittlung eingeleitet wurde.

 

Titel: Ab in die Hölle: Die wahre Geschichte eines Investmentbankers von Exzessen, Wahnsinn und Milliarden-Deals
Autor: John LeFevre
Verlag: FinanzBuch Verlag
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3898799522
ISBN-13: 978-3898799522

Amazon-Bewertung: 4 von 5 Sternen (Stand 01. Januar 2016)

Inhalt

In dem Buch erzählt John LeFevre aka GSElevator aus seiner Zeit als Investmentbanker. Man darf hier keine trockne Beschreibung von einzelnen Prozessen des Bankings erwarten. Hier geht es um einen Alltag ohne Geldsorgen, Frauen, Partys und Drogen!

Die besten Tweets sind auch im Buch vertreten. Meine persönlichen Lieblingstweets:

Nur Neandertaler greifen auf Gewalt zurück. Ich ziehe es vor, die Seele, die Hoffnungen oder das Ego der anderen zu zerstören.

Wenn du nur in einer Sache gut sein kannst, dann lüge gut. Denn wenn du gut im Lügen bist, dann bist du in allem gut.

Menschen, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einhalten, sind entweder Weicheier oder haben ein Auto voll mit Drogen.

Ich gab 2000 Dollar für einen Anzug aus, den ich nicht brauche, nur um eine Sales-Mitarbeiterin zu beeindrucken, die ich nicht attraktiv finde.

Zielgruppe

Das Buch ist passend für alle, die sich für Trading, Finanzen und für Wirtschaft interessieren. Es ist kein Fachbuch das einen direkt beim Trading weiterbringt. Es sorgt aber dafür, dass man einen Einblick in die Welt der Trader/Banker erhält. Für viele sicher eine starke Motivation zu sehen, was da draußen alles möglich ist!

Meine persönliche Meinung

Ich kann das Buch jedem aus der Trading/Business-Welt empfehlen! Der Twitter-Account hat heute 735.000 Follower. Die Anzahl an Followern spricht schonmal dafür, dass die Informationen in den Tweets sehr spannend und interessant sind. In dem Buch hatte John LeFevre mehr Fläche als nur 140 Zeichen um seine Lebensgeschichten zu erzählen. Exzessive Partys, Koks-Partys, Millionen-Deals und extreme Bonuszahlungen. Das Buch bedient alle Klischees eines Investmentbankers.

Auch wenn ich in den letzten Jahres ähnliche Erfahrungen gemacht habe, finde ich das Buch dennoch sehr interessant und amüsierend! Hier gibt es von mir eine klare Kaufempfehlung!

Hier geht es zum Buch bei Amazon!

Trading-Tagebuch

Tradingjahr 2015 sinnvoll beenden – 2 Tipps

Lesezeit: 3 Minuten

Das Tradingjahr 2015 neigt sich dem Ende! Die letzte Handelswoche wurde heute gestartet. Viele haben bedingt durch die Weihnachtsfeiertage bereits ihr Trading für 2015 eingestellt. Viele denken sich: „Jetzt auf den letzten Metern reißt man eh nichts mehr.“ Genauso viele möchten die Zeit nutzen, um sich zu erholen um gestärkt ins Jahr 2016 zu starten.

Es gibt Möglichkeiten, die Trading-Inaktivität zu nutzen um von unseren Trades aus dem aktuellen Jahr 2015 zu lernen. Jeder einzelne Trade bringt uns nicht nur unmittelbar einen Profit oder Loss sowie direkte Steigerung der Erfahrungen, sondern auch noch lange danach ziehen wir sinnvolles Wissen aus den Trades. Betrachten wir 2 Möglichkeiten um aus vergangen Trades nochmals Wissen zu ziehen!

Trading-Tagebuch durchlesen

Wenn du noch kein Trading-Tagebuch geführt hast, dann sollte das ein guter Vorsatz für 2016 werden!

Das Trading-Tagebuch ist für viele nur eine nervige Aufgabe neben dem Trading. Sie möchten lieber aktiv am Markt sein und nicht nur dokumentieren. Dabei steckt das Trading-Tagebuch voller Wissen das wir uns nicht erkaufen können! Lese dir dein Trading-Tagebuch ausführlich durch und versuche Muster zu erkennen.

Die Muster könnten wie folgt aussehen:

  • Trades die ich um 8 Uhr eingehe enden oft in einem Verlust
    • Ich sollte mich nicht von den hektischen Bewegungen zur Markteröffnung ablenken lassen und erst ab 08:30 Uhr neue Trades eingehen.
  • Trades zu EZB-Konferenzen haben sehr viele Gewinne aufgefressen
    • Kurzfristige Positionen vor den EZB-Konferenzen glattstellen
  • Trades bei denen ich im Privatleben abgelenkt war, endeten im Verlust
    • Nur dann traden, wenn ich einen freien Kopf habe!
  • Trades auf der Zeitebene H1 waren extrem profitabel
    • Wieso? Trade ich auf H1 eine bestimme Strategie? Lässt sich die auf andere Zeitebenen oder Märkte exportieren?
  • Zu Vollmondphasen steigt Silber überdurchschnittlich
    • Kann ich daraus eine profitable Handelsstrategie entwickeln? Backtest anfertigen!

Keine Angst, die Muster zu erkennen ist nicht schwer. Wenn man sich die Notizen aus dem Trading-Tagebuch am Stück durchliest, dann fallen einem sofort Wiederholungen auf. Notiert euch diese und überlegt euch im Anschluss, was ihr im nächsten Jahr besser machen könnt.

 

Track-Record durchlesen

„Track-Record? Pfft.“ Dann sollte das ebenfalls für 2016 angestrebt werden!

Ein Track-Record muss nicht zwingend manuell gepflegt werden. Wer sich nicht die Mühe machen möchte, der sollte wenigstens die Kontoauszüge in Excel importieren und ein paar kleine Auswertungen anstellen. Die Pflege von Hand ist natürlich wertvoller da wir noch weitere Informationen hinzufügen können. Zum Beispiel welche Strategie hinter dem Trade stand, wie man sich beim Eingang der Position gefühlt hat usw.

Welches wertvolle Wissen können wir aus dem Track-Record ziehen?

  • 80% der Trades im Öl-Futures waren Verluste und insgesamt sind die Öl-Trades stark negativ
    • Woran liegt das? Ist es nur die aktuelle Phase weil ich die Jahre davor profitabel war? Sollte ich das Volumen reduzieren?
  • das meiste Geld habe ich mit Trades der Strategie „XYZ-Breakout“ verloren
    • Ist die Strategie überhaupt profitabel? Einen Backtest anfertigen?
  • Trades bei denen ich aufgeregt war, waren durch die Bank weg negativ
    • Ein Zeichen dafür, dass ich mir nicht ganz sicher war bei den Trades.

Fazit

Wissen ist Macht und Erfahrungen sind unbezahlbar. Der Track-Record und das Trading-Tagebuch sind zwei unglaublich starke Hilfsmittel für alle Trader. Die Informationen sind auf uns maßgeschneidert und lassen sich so auch nicht kaufen!

In diesem Sinne: Ich wünsche allen Lesen und Tradern einen angenehmen Start in das neue Jahr 2016! Viel Erfolg, Gesundheit, Liebe und besonders allzeit gute Trades!

Trading-Seminar

Trading-Seminar am 27.02.2016 in Berlin

Lesezeit: 1 Minuten

UPDATE: Am 02.07.2016 findet das Seminar wieder in Berlin statt! Hier geht es zur Buchung!

Das Jahr 2016 wird mit einem Trading-Seminar von seminar-empire.de gestartet! Am 26.02.2016 findet in Berlin ein Präsenzseminar statt mit dem Titel „Profitable Handelsstrategien entwickeln“.

Ich werde mit einem weiteren Referenten das Trading-Seminar durchführen. Die verfügbaren Plätze sind stark limitiert! Eine rechtzeitige Buchung ist empfehlenswert.

 

Beim Präsenzseminar „Eigene profitable Handelsstrategien entwickeln“ geht es darum, wie du als Trader deine eigene Handelsstrategie entwickeln kannst. Denn nur so bist du völlig unabhängig von irgendwelchen Signal-Diensten oder Börsenbriefen. Wir werden dir ganz individuell das fachliche Wissen vermitteln, damit du bereit bist, deine eigene profitable Strategie zu entwickeln. Hierbei geht es nicht darum, welcher SMA welchen anderen SMA kreuzen soll. Wir werden dir auch keinen Broker und auch keinen Trading-Stil aufzwingen.

Wir werden dir den Weg zeigen zur eigenen profitablen Strategie!

Beim Seminar geht es um Fragen wie z.B.:
– Wann funktioniert eine Handelsstrategie nicht mehr?
– Wie komme ich auf eine eigene Handelsstrategie?
– Wie kann ich meine Ideen verifizieren?
– Was passiert mit der Strategie in Extremsituationen?
– Welche Tools gibt es für einen Backtest?
– Was beinhaltet alles eine ‚Handelsstartegie‘?
– …

Wann?
27.02.2016 09:00 bis ca. 17:00 Uhr

Wo?
In Berlin-Mitte

Mehr Informationen
www.seminar-empire.de